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Der Städte-Partnerschafts-Club

im Bezirk 3 der Stadt Köln

pflegt und fördert seit vielen Jahren die bestehenden Partnerschaften zu den Partnerstädten
Castle Point / England  -  Diepenbeek / Belgien  -  Igny / Frankreich.

Als im Jahre 1971 der Städte-Partnerschafts-Club e.V. gegründet wurde, war die Gemeinde Lövenich noch selbständig. In einer Bürgerinitiative wurden die Bestrebungen der Kommune konkret unterstützt, durch internationale Kontakte die Völkerverständigung und insbesondere die europäische Einigung zu fördern. 

Bereits 1962 hatte die Gemeinde Lövenich die erste Partnerschaft mit Diepenbeek, einer kleinen Landgemeinde mit heute etwas über 17.000 Einwohnern in der belgischen Provinz Limburg - ungefähr 100 km von Köln - abgeschlossen.

Es folgte im Jahre 1967 die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Igny mit seinen etwa 10.000 Einwohnern, rund 30 km von der Hauptstadt Paris entfernt. Durch die Nachbarschaft zur Weltstadt Paris ergibt sich ein besonderer Reiz. Igny selbst liegt in dem idyllischen Flusstal der Bievre.

Aus dem Gründungsjahr 1971 des Städte-Partnerschafts-Clubs rührt auch die Besieglung der Zusammenarbeit mit der englischen Gemeinde Benfleet, die heute zusammen mit den Ortsteilen Canvey Island, Hadleigh und Thundersley die Großgemeinde Castle Point bildet. In Castle Point leben heute ca. 87.000 Einwohner. Die Entfernung zur Weltstadt London beträgt nur knapp 60 km.

1975 wurde die noch selbständige Gemeinde Lövenich Stadtteil von Köln und der neue Stadtbezirk 3 übernahm die Trägerschaft für die drei Partnergemeinden. Der "Club", wie er liebevoll von seinen Mitgliedern genannt wird, hat in all den Jahren seines Bestehens unter großem Einsatz seiner jeweiligen Vorstände, aber auch seiner Mitglieder, die Idee der Völkerverständigung und der Völkerfreundschaft weiterentwickelt. In dem immer mehr zusammenwachsenden Europa ist das heute mehr denn je eine wichtige Aufgabe. Der weitaus größte Teil unserer Mitglieder lebt in den westlichen Kölner Stadtteilen Junkersdorf - Lövenich - Weiden - Lindenthal - Widdersdorf, die alle zum Stadtbezirk 3 gehören.

Die intensive europäische Verständigungsarbeit, die der Städte-Partnerschafts-Club allein im Bereich des Erwachsenenaustausches jährlich leistet, hat über die Grenzen der Stadt Köln und der drei Partnerstädte in Belgien, England und Frankreich Anerkennung gefunden. Der Mitbegründer und heutige Ehrenvorsitzende Hubert Görres, der den Club von 1979 - 1994 sehr engagiert geleitet hat, wurde wegen seiner Verdienste um die drei Städte-Partnerschaften mit der Europa-Medaille der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-Fraktion des Europa-Parlamentes im Jahre 1997 ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung ist für uns heute Ansporn, die begonnene erfolgreiche Arbeit in unserem zusammenwachsenden Europa fortzuführen.

 

 

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40 Jahre Städte-Partnerschafts-Club

Feier am 24.September 2011

 

An den Feierlichkeiten am 24.September 2011 nahmen rund 90 Mitglieder und Freunde aus unseren drei Partnergemeinden Diepenbeek, Benfleet und Igny teil.

Auf Einladung unserer Bezirksbürgermeisterin, Frau Helga Blömer-Frerker, begann unsere Feier mit einem festlichen Empfang im Ratssaal des Bezirksrathauses in Köln-Lindenthal. Frau Blömer-Frerker erwähnte in ihrer Ansprache die Entstehung des Clubs und lobte den guten Zusammenhalt durch die verschiedenen Aktivitäten innerhalb des Vereins.

Nach diesem Beginn fuhren wir mit einem Bus der KVB zum Geißbockheim, um dort unser Fest zu feiern. Nach der Begrüßung unseres Vorsitzenden, Herrn Gerd Thoma, erfreute uns die Sängerin Henriette Küllmer mit ihren Chansons unter musikalischer Begleitung durch Herrn Musikdirektor Prof, Karl-Josef Görges. Danach gab unser Ehrenvorsitzender und Mitbegründer des Clubs, Herr Hubert Görres, einen Rückblick über die Anfänge und die Gründung. Er beendete seine Ausführungen mit einem Dank an alle verantwortlichen, die im Laufe der 40 Jahre aktiv mitgearbeitet haben. Danach hörten wir noch einige wunderschöne Chansons. Über die jetzige Situation berichtete unser Geschäftsführer und 2.Vorsitzender Hans Maas, der ebenfalls allen dankte für die Bereitschaft zur Mitarbeit und auch für die Teilnahme an den verschiedenen Angeboten.

Danach wurde das reichlich gedeckte Buffet eröffnet und gleichzeitig spielte die Hubert-Vendel-Band zum Tanz und zur Unterhaltung. Die gebotene Musik und die Gesangs-beiträge einer hervorragenden Sängerin, zum Teil in Kölsch, erfreute alle Anwesenden.

 

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40 Jahre – Städte-Partnerschafts-Club – 24.September 2011

(Rückblick von Hubert Görres)

 

Meine Damen und Herren,

es ist mir eine große Freude und Ehre zugleich zu dem heutigen Fest ein paar Worte über die Entstehung dieses Clubs vor 40 Jahren zu sagen.

Wie war zu dieser Zeit die politische und auch menschliche Situation in Europa ?

Der 2-.Weltkrieg war noch nicht allzu lange vorüber. Ressentiments auf beiden Seiten waren noch sehr groß. In den 60er und 70er Jahren beschloss die Politik dem entgegen zu wirken, in dem man Partnerschaften zwischen deutschen und europäischen Städten und Gemeinden ins Leben zu rufen. Die Absicht war, die noch sehr stark vorhandene Isolation aufzubrechen und die bestehenden Ressentiments abzubauen. Damit hoffte man auch Kontakte zwischen den hier und in den Partnergemeinden lebenden Menschen her-stellen zu können, sie zumindest zu ermöglichen.

Die damalig selbstständige Gemeinde Lövenich hat entsprechend gehandelt und Partnerschaften abgeschlossen:

n  1962  mit Diepenbeek in Belgien

n  1967  mit Igny in Frankreich

n  1971  mit Benfleet/Castle Point in England

 

Die Förderung und Gestaltung dieser Partnerschaften war dem Rat der damaligen Gemeinde Lövenich soviel wert, dass er eigens einen Ausschuss dafür einsetzte. Die ersten Kontakte und gegenseitigen Besuche, meist zu gemeindlichen Ereignissen, wurden ausschließlich von Mitgliedern des Rates und der Verwaltung wahrgenommen. Sicherlich waren dies in jener Zeit große Erfolge. Man sprach miteinander, lernte sich und die Probleme der Partnergemeinden kennen.

Aber was noch fehlte waren die Kontakte und Verbindungen zwischen den Menschen hier wie dort, unabhängig von Rat und Verwaltung. So entstand folgerichtig der Gedanke hierfür in enger Anlehnung an Rat und Verwaltung der Gemeinde Lövenich einen Club auf privater Basis zu gründen. Bestärkt wurde der Gedanke auch dadurch, dass in unserer englischen Partner-gemeinde Benfleet ein solcher Club bestand.

Mitte 1971 trafen sich die Ratsmitglieder Hubert Görres, als Vorsitzender des Partnerschaftsausschusses, Theo Meier, Heinz Meller, Helga Schlapka und Bert Fenger, damals Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Junkersdorf, um den Grundstein zur Gründung eines Partnerschafts-Clubs zu legen.

Am 30.10.1971 erscheint in der Kölnischen Rundschau der erste Artikel über die beabsichtigte Gründung eines Partnerschafts-Clubs.

Als Gründungsmitglieder werden genannt:

Frau Helga Mann, Frau Helga Schlapka, und die Herren Bert Fenger, Hubert Görres, Theo Meier, Heinz Meller.

Tenor des Artikels war, dass die „Partnerschaft keine Sache der Gemeinde, sondern der Bevölkerung und vor allem der Jugend ist“. Der Rat der Gemeinde Lövenich war der Meinung, dass die bestehenden Partnerschaften vertieft werden sollen.

 

Am 26.11.1971 wurde die Grundfassung der Satzung unseres Clubs erarbeitet.

In § 2 der Satzung wird definiert, dass es Zweck und Ziel des Clubs sei, die Partnerschaft zwischen den Einwohnern der Gemeinde Lövenich und den jeweiligen Partnerschafts-gemeinden im Ausland zu fördern und zu vertiefen.

Unterzeichnet wurde die Satzung vom 1.Vorstand des Clubs:

Helga Mann, 1.Vorsitzende

Rosemarie Oswald, 2.Vorsitzende

Edgar Spoerer, Schriftführer

Hubert Görres, Vorsitzender des Partnerschafts-Ausschusses im Rat

                         der Gemeinde Lövenich

Helga Schlapka, Referentin für England und Mitgliedes des Rates

Bert Fenger, Referent für Belgien und Vorsitzender der Dorfgemeinschaft

Theodor Meier, Referent für Frankreich und Mitglied des Rates

Wie gut die Idee und der neugegründete Club Anklang in der damaligen Gemeinde Lövenich gefunden hat, zeigt die Tatsache, dass bereits im Jahr 1972 eine Reihe von Begegnungen von Menschen in allen drei Partner-Gemeinden stattgefunden haben.

Meine Damen und Herren,

lassen Sie mich an dieser Stelle noch mal ganz besonders darauf hinweisen, dass es Ziel unseres Clubs war, Menschen zusammen zu führen. Aus diesem Grund hat der Vorstand des Clubs beschlossen, unsere Gäste in den Familien unterzubringen. Unsere Partnergemeinden haben sich diesem Wunsch angeschlossen. Und das geschieht noch heute so - nach 40 Jahren ! Ich kann Ihnen versichern, dabei sind echte Freundschaften entstanden !

An dieser Stelle möchte ich auf den Abschluss der Partnerschaft zwischen der Gemeinde Lövenich und Castle Point eingehen, an der ich selbst als Ratsmitglied mitwirken durfte. Vor dem Abschluss fanden Besuche in Castle Point und in Köln statt, um festzustellen, ob wir als Partner überhaupt zusammen passten. Dann erst erfolgte gewissermaßen die Ratifizierung. Eine größere Delegation von hier, an der Spitze der damalige Bürgermeister Willi Lauf mit Ratsmitgliedern aus allen Fraktionen, und der gesamte Rat der Gemeinde Castle Point waren dabei anwesend.

Die dabei gehaltenen Reden waren von tiefem Ernst getragen, alle mit dem Wunsch verbunden, dass dies der Neuanfang friedlicher und partnerschaftlicher Beziehungen sein kann.

Danach fand in Lövenich auf dem Platz vor dem Rathaus ein ähnliches Zeremoniell statt. Dazu wurde eigens eine Tribüne errichtet, um all unseren interessierten Bürgern die Gelegenheit zur Teilnahme zu bieten. Die Tribüne war bis auf den letzten Platz besetzt und viele Menschen füllten den Platz vor dem Rathaus. Die Begeisterung der Menschen über den Abschluss war riesengroß.

Zum Schluss lassen Sie mich versuchen, etwas über den Erfolg der Arbeit unseres Clubs zu sagen: Ich meine, Sie, unsere Freunde aus Diepenbeek, aus Igny und aus Castle Point haben durch unsere Treffen und dem damit gegenseitigen Vertrauen einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet für ein wirklich friedvolles Europa, in dem wir uns alle wohlfühlen und leben wollen !

 

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40 Jahre – Städte-Partnerschafts-Club – 24.September 2011

 

(Situation 2011 von Hans Maas)

 

Liebe Gäste, liebe Freunde und Mitglieder unseres Clubs,

 

Wir als Städte-Partnerschafts-Club haben 1971 die Pflege der Partnerschaften von der Gemeinde Lövenich übernommen. Das ist auch heute noch eine wichtige Feststellung.

Ich bin jetzt im 11.Jahr Geschäftsführer und kann mit Überzeugung sagen, dass wir uns im Vorstand nach wie vor an unsere Aufgabe erinnern und mit besten Kräften auch diese Aufgabe unter den vorhandenen Bedingungen erfüllen möchten.

Für den Vorstand ist es heute eine freudige Pflicht, diejenigen zu nennen, die als Mitglieder der ersten Jahre ganz wesentlich dazu beigetragen haben, dass unser Club heute noch lebendig ist.

Frau Inge Spoerer gehört neben den von Herrn Görres genannten Gründungsmitgliedern Frau Schlapka und Herr Meier zu den ersten Mitgliedern des Clubs.

Im selben Jahr wurden Ehepaar Elli und Lothar Springer, Herr Ulrich Hansen und Ehepaar Maria und Hans Wachten Mitglieder unseres Clubs.

In den Folgejahren 1973 - 1976 wurden Ehepaar Klein, Frau Dr.Standop, Frau Hick, Ehepaar Hage, Herr Frysch, Ehepaar Winkelheide, Ehepaar Kraushaar und Herr Möller Mitglieder unseres Clubs.

Viele neue Mitglieder wurden in den Folgejahren gewonnen und sehr viele sind heute auch hier. Das ist sehr schön !

Von den örtlichen Vereinen, die Mitglieder unseres Clubs sind, begrüßen wir herzlich vom SV Weiden den Vorsitzenden Herrn Faust und den Ehrenvorsitzenden Herrn Brennecke, die gemeinsam mit ihren Ehefrauen anwesend sind. Ebenso herzlich begrüßen wir vom Wintersportverein den Vorsitzenden Herrn Rapp und den 2.Vorsitzenden Herrn Steins und natürlich Herrn Peter Koslowski, den langjährigen Vors. des WSV und unseres Clubs.

Nun möchte ich unseren bisherigen anwesenden Vorsitzenden danken:

Hubert Görres (15 Jahre) – Peter Koslowski (8 Jahre) –

Joseph Winkelheide (4 Jahre) – Gerd Thoma (seit 2006)

 

Besonders begrüßen möchten wir heute abend auch unsere langjährige Geschäftsführerin Frau Karin Wonigeit die dieses Amt von 1991 – 2001 ausübte. 2001 wurde ich von Ihnen zum Geschäftsführer gewählt.

Ein herzlicher Dank sei auch allen bisherigen und jetzigen Referentinnen und Referenten für diesen ehrenamtlichen Dienst.

Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich auch der Stadt Köln, d.h. unserem Stadtbezirk Lindenthal unserer Bezirksbürgermeisterin Frau Helga Blömer-Frerker, die unsere Arbeit wohlwollend begleitet und mit Hilfe des Rates des Stadtbezirks auch finanziell unterstützt. Und da muss ich gleich auch einen Dank an den früheren Bezirksvorsteher, Herrn Hubert Frysch, anschließen, der viele Jahre auch stellvertretender Vorsitzender unseres Club war.

Besondere Erwähnung verdient auch die Tatsache, dass etwa zeitgleich zur Gründung unseres Clubs ein Kreis politisch denkender Frauen die Idee hatte, einen Schüleraustausch mit unseren europäischen Nachbarn zu ermöglichen. Von Frau Cläre Hick, ein Mitglied der ersten Jahre, habe ich erfahren, dass sie als Lehrerin diese Idee gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Helga Wefels und den Schulleitern Herrn Theo Meier und Herrn Günter Kraushaar (alle bis heute Mitglieder unseres Clubs) umsetzten und möglich machten. Dieser Austausch wurde viele Jahre über unseren Club organisiert. Dabei entstanden Freundschaften zwischen den Jugendlichen, die zum Teil bis heute gehalten haben

Wir können nur hoffen, dass unsere Kinder, die den Austausch mit unseren Partnergemeinden intensiv miterlebt haben, heute ihren Kindern von diesem schönen Miteinander erzählen und weitergeben. Im späteren Verlauf – Mitte der 80er Jahre – haben ca. 20 der damals über 18-jährigen mehrere Jahre selbstständig einen Jugendaustausch mit Frankreich organisiert und durchgeführt, die sogenannten „dix-huits“.

Natürlich möchte ich auch etwas zur gegenwärtigen Situation unseres Clubs sagen. Unser Durchschnittsalter ist im Laufe der Jahre natürlich gestiegen.

Die Bereitschaft, sich in einem Städte-Partnerschafts-Club zu engagieren, hat sich im Laufe der Jahre gewandelt.

An vielen Schulen werden jahrgangsweise Besuche in unsere europäischen Nachbarländern organisiert, aber dieser ganz persönliche Kontakt, der in den Anfangsjahren unseres Clubs zu langjährigen Freundschaften führte, gibt es leider heute so nicht mehr. Tatsache ist, dass Schüler und Studenten heute für 19 € quer durch Europa fliegen. Da brauchen die uns nicht mehr. Und wie wir aus Erfahrung wissen, ist die Bindung an einen Club nicht mehr „in“ !

Das sind Tatsachen, die wir akzeptieren müssen.

 Eine kleine „zarte Pflanze“ könnte sich trotz alledem evtl. entwickeln.

Frau Sabine Fillinger, unsere Ansprechpartnerin in Igny, hat Kontakt zu einem Frechener Gymnasium geknüpft. Wir werden dieses Wachstum behutsam im Auge behalten und nach Kräften unterstützen. Frau Christ und Herr Hummes, unsere beiden Referenten für den französischen Austausch, kümmern sich um dieses Anliegen.

Einen wichtigen Aspekt möchte ich noch erwähnen. Unmittelbar nach der Wende organisierte Frau Karin Wonigeit 10 oder 11 Fahrten in die neuen Bundesländer mit dem einen oder anderen Abstecher in ein benachbartes Land im Osten und öffnete so unser Interesse am neuen Europa und natürlich auch am wiedervereinten Deutschland. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen Fahrten waren sehr dankbar für diese Angebote.

In den letzten Jahre besuchten wir auf Einladung von Frau Ruth Hieronymie die europäischen Schaltzentralen Brüssel und Straßburg und nutzten auch die Angebote der Karl-Arnold-Stiftung mit einer Reise nach Berlin und in diesem Jahr nach Prag.

 m kommenden Jahr findet, wenn genügend Interesse besteht, eine Fahrt an den Bodensee statt. Auch hier ist eine große europäische Nahtstelle mit der Grenze zu unseren beiden Nachbarn Schweiz und Österreich.

Abschließend möchte ich Ihnen und Euch herzlich für das Dabeisein beim Fest danken. Wenn wir als Vorstand es auch nicht immer und überall jeder und jedem recht machen können, so sind wir bemüht, das zu tun, was in unseren Kräften steht. Und wenn es mal was zu meckern gibt, sagen Sie es uns und nicht denen, die es nichts angeht !

Ich wünsche Ihnen und uns allen noch ein schönes und frohes Fest !

 Hans Maas

 

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                 Artikel Kölnische Rundschau   

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